Wie kann es sein, dass bei gleichem Brennstoffverbrauch verschiedener Heizperioden unterschiedliche Verbrauchsanzeigen auftreten können?

Dieser Sachverhalt entsteht aufgrund der überproportionalen Zunahme der Verdunstungsgeschwindigkeit mit der Messflüssigkeitstemperatur. Trotz gleichen Wärmeverbrauches erhält man somit in einer kurzen Heizperiode mit niedrigen Außentemperaturen (hohen Heizflächentemperaturen) eine höhere Anzeige als in einer längeren Heizperiode mit höheren Außentemperaturen (tiefen Heizflächentemperaturen). Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Messgeräte eine fehlerhafte Verteilung zur Folge haben. In jeder Heizperiode weiterlesen…

Die Heizkostenverteiler in meiner Wohnung zeigen viel geringere Verbrauchseinheiten gegenüber dem Vorjahr an, trotzdem wurden mir höhere Kosten angelastet. Warum?

Die Heizkostenverteiler symbolisieren ein Hilfsverfahren zur Aufteilung der Kosten, die von der Hausverwaltung angegeben werden und für eine Abrechnungsperiode abzurechnen sind. Dadurch kann man anhand der abgelesenen Werte noch keine Aussage hinsichtlich der Höhe des Verbrauches eines Nutzers treffen. Nur die Gesamtheit, der bei allen Nutzern abgelesenen Werte, ermöglicht die Verteilung der Kosten im Verhältnis der weiterlesen…

Weshalb müssen Wärme- und Wasserzähler nach 5 Jahren, bzw. Heizkostenverteiler nach 10 Jahren, ausgetauscht werden?

Das Maß- und Eichgesetz schreibt für alle im rechtsgeschäftlichen Verkehr verwendeten Wärme- und Wasserzähler die Eichung bzw. Beglaubigung durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle vor. Die Gültigkeitsdauer der Eichung bzw. Beglaubigung beträgt für Wärme- und Wasserzähler 5 Jahre. Nach dieser Zeitspanne müssen die Geräte durch neu beglaubigte Messgeräte ausgetauscht werden. Dies betrifft auch so genannte Wohnungs-, Etagen- weiterlesen…

Im Winter nachts die Heizkosten senken

Wohlig-warme 21° sind tagsüber sicher die richtige Raumtemperatur, nachts dagegen sieht es etwas anders aus. Läuft auch in der Nacht die Heizanlage auf voller Stufe wird nicht nur Energie und Geld verschwendet, sondern auch Ihrer Gesundheit geschadet. Wissenschaftler empfehlen 16°C als ideale Zimmertemperatur für den Schlaf. Neben erholsamen Ruhestunden sind auch bis zu 50 Prozent weiterlesen…

Wärme kriecht auch durch Wände

Auch Außenmauern und Wände zu weniger beheizten Zimmern sind in der Praxis ein ständiges Wärmeleck. Wertvolle und teure Energie sickert unkontrolliert durch das Mauerwerk, der Wärmeverlust wirkt sich negativ auf die Heizkostenabrechnung aus. Entsprechende Wärmeisolationsmaßnahmen schützen vor diesem Energieleck: Wärmedämmung an Mauern kann sowohl innen als auch außen geschehen. Bei einer Verschalung der Außenmauern mit weiterlesen…

Radiator kontra Heizung

Ob Strom oder Heizungsbrennstoff preiswerter ist, lässt sich nur schwer sagen. Faktoren wie die Wohnraumgröße, Wohnraumlage (Innenwände/Außenwände) oder die jeweiligen Energiepreise entscheiden über den Vergleich. Im Allgemeinen lässt sich feststellen: Bei Zimmern normaler Größe ist die Nutzung der Heizung effektiver. Sie ist zur Erwärmung ganzer Räume konzipiert, die Wärmeleistung von Radiatoren reicht hier oft nicht aus. weiterlesen…

Regenwasser spart Kosten

Weiterhin lässt sich Wasser im Haushalt sparen, indem beim Putzen oder der Gartenpflege auf natürliche Wasserquelle zurückgegriffen wird. Regenwasser aus der Tonne reinigt und wässert beispielsweise mindestens ebenso gut wie Leitungswasser und hat einen geringeren Härtegrad.

Luftpolster erzeugen Wärmestaus

Falls es in Ihrem Heizkörper gluckert, sollten sie Dampf ablassen. Denn sogenannte "Luftpolster" beeinträchtigen die Wasserzirkulation im Rohrsystem der Heizung, führen dadurch zu Wärmestaus und verhindern die Wärmeübertragung vom Heizkessel über den Heizkörper auf die Raumluft. Als Folge bleibt der Wohnraum trotz aufgedrehtem Thermostatventil kalt und Ihre Heizkostenabrechnung steigt. Um Luftpolster und Wärmestaus zu beheben, weiterlesen…

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